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Rechtsanwalt Dr. Christopher Kasten: Zielführende Beratung zum Zugewinnausgleich in Berlin

Die meisten Ehepaare in Deutschland haben ihre Ehe ohne einen Ehevertrag geschlossen und leben demnach in einer Zugewinngemeinschaft. Alle Vermögenswerte, die das Ehepaar nach der Eheschließung erwirtschaftet, gehören somit beiden Eheleuten gleichermaßen. Wessen Gehalt für die Bezahlung von Haus und Auto oder für die Aufstockung des Sparbuchs verwendet wurde, ist unerheblich. Reale Differenzen ergeben sich schlicht durch das ungleiche Gehaltsgefüge oder die Betreuung der Kinder durch einen Ehegatten.

Im Fall der Scheidung kommt es folglich zu einem Zugewinnausgleich. Hat einer der Ehepartner während der Ehezeit mehr Vermögen erworben als der andere, so ist dieser Zuwachs durch eine Zahlung an den anderen Ehepartner auszugleichen. Sollten Sie vor der Heirat oder der Ehescheidung stehen, berate ich Sie in meiner Kanzlei in Berlin gerne zu den Alternativen im Güterrecht. Durch meine Qualifikation als Fachanwalt für Familienrecht sowie meine langjährige Erfahrung finde ich die für Sie passende Lösung.

Ich helfe Ihnen gerne, Ihre Rechte durchzusetzen. Rufen Sie mich an!

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Waagschalen der Göttin Justitia in der Kanzlei von Dr. Christopher Kasten

Wie wird beim Zugewinnausgleich verfahren?

Der Zugewinnausgleich spielt dann eine Rolle, wenn die Ehe durch Tod oder Scheidung beendet wird. Eine Trennung reicht in der Regel nicht aus, um die Differenz aus dem Vergleich zu fordern. Doch es gibt durchaus Ausnahmen. Ein Anwalt weiß hierzu Rat – ich berate Sie gerne in meiner Kanzlei in Berlin.

Die Berechnung des Zugewinns, der in der Folge jedem Ehepartner jeweils zur Hälfte zusteht, erfolgt durch die Gegenüberstellung des Anfangsvermögens mit dem Endvermögen zum jeweiligen Stichtag. Ausnahmen bilden Schenkungen und Erbschaften, da diese nicht unmittelbar aus der Ehegemeinschaft hervorgegangen sind. Übersteigen die Schulden eines Ehegatten seinen Zugewinn, bleibt dieser bei Null – denn dieser kann nicht negativ werden. Ist es also etwa dem Ehemann gelungen, während der Ehezeit 50.000,- € anzusparen, während der Ehefrau dies nicht möglich war, so kann die Ehefrau von ihrem Mann bei der Scheidung einen Ausgleich in Höhe von 25.000,- € verlangen. Nichts anderes gilt, wenn es sich bei dem Vermögen um eine Immobilie oder Wertpapiere handelt. Auch hier steht der Ehefrau des gleichen Beispiels ein Ausgleichsanspruch in Höhe der Hälfte des Wertzuwachses zu. Zu prüfen ist daher bei Beendigung einer Ehe stets, inwiefern einer der Ehegatten vom anderen einen Zugewinnausgleich beanspruchen kann. Gerne übernehme ich dies für Sie!

Welche Alternativen bietet ein Anwalt für Familienrecht?

Ein Ehevertrag – der übrigens auch nach der Eheschließung noch geschlossen werden kann – birgt die Möglichkeit, den Güterstand während der Ehe nach Ihren eigenen Wünschen zu bestimmen. Statt des gesetzlichen Zugewinnausgleichs können Paare eine Gütertrennung oder eine Gütergemeinschaft vereinbaren. Welcher Güterstand sich in Ihrem individuellen Fall anbietet, analysiere ich in einem Beratungsgespräch. Weiterhin können Vereinbarungen zum Versorgungsausgleich sowie zum Unterhalt in einem Ehevertrag getroffen werden, um die rechtlichen Situationen von Anfang eindeutig darzulegen. Meine Beratungskompetenz beschränkt sich dabei nicht nur auf die deutsche Sprache. Vielmehr berate ich in Berlin auch Paare bilingual, z.B. auf Spanisch und Englisch, zu allen Facetten des Familienrechts.

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