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Rechtliche Beratung zum Zugewinnausgleich in Berlin

Die meisten Ehepaare in Deutschland haben ihre Ehe ohne einen Ehevertrag geschlossen und leben demnach in einer sogenannten Zugewinngemeinschaft. Das hat zur Folge, dass es im Fall der Scheidung zu einem Zugewinnausgleich kommt. Hat einer der Ehepartner während der Ehezeit mehr Vermögen erworben als der andere, so ist dieser Zuwachs dadurch auszugleichen, dass dem anderen Ehepartner die Hälfte hiervon zu übertragen ist.

Ist es also zum Beispiel dem Ehemann gelungen, während der Ehezeit 50.000,- € anzusparen, während der Ehefrau dies nicht möglich war, so kann die Ehefrau von ihrem Mann bei der Scheidung eine Ausgleichszahlung in Höhe von 25.000,- € verlangen. Nichts anderes gilt, wenn der Vermögenserwerb während der Ehezeit etwa in einer Immobilie oder in Wertpapieren besteht. Auch hier besteht ein Ausgleichsanspruch in Höhe der Hälfte des Wertzuwachses.

Zu prüfen ist daher bei Beendigung einer Ehe stets, ob und in welcher Höhe einer der Ehepartner vom anderen einen Zugewinnausgleich beanspruchen kann.

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Waagschalen der Göttin Justitia in der Kanzlei von Dr. Christopher Kasten